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Benachrichtigungstext

Aktionstag AUGE 2017 - Rund 150 Besucher verfolgten die Veranstaltung mit den Augen ExpertenBerlin/Ludwigsburg, 26. April 2017 – Rund 250 Teilnehmer aus ganz Deutschland kamen am 22. April 2017 nach Ludwigsburg zum Aktionstag AUGE, zu dem die Patientenorganisation „Bundesverband AUGE e.V.” eingeladen hatte. Die Besucher erwartete ein breitgefächertes Programm mit spannenden Themen, Vorträgen und neuen Forschungsergebnissen rund um das Thema Chronische Augenerkrankungen. Für die Stadt Ludwigsburg hielt der Apotheker und Stadtrat Claus-Dieter Meyer ein Grußwort, in dem er die Bedeutung der Selbsthilfegruppen als Informationsquelle wie auch zum persönlichen Erfahrungsaustausch hervorhob.
Des weiteren begrüßte Matthias Ziegler, Direktor des Klinikums Ludwigsburg, das Publikum. Er wies darauf hin, dass mit jährlich rund 1.300 Augenoperationen diesem Behandlungsfeld am Klinikum große Bedeutung zukommt.

 

Leiterin des Forschungsprojektes "Kommunikation von gentischen Risiken für Volkskrankheiten" Frau Professor Dr. med. Julika Loss von der Universitätsklinik in RegensburgBerlin/Regensburg – Als Leiterin des Forschungsprojektes „Kommunikation von genetischen Risiken für Volkskrankheiten – Das Beispiel altersabhängige Makuladegeneration (AMD)” an der Universitätsklinik Regensburg wurde Frau Prof. Dr. med. Julika Loss stellvertretend für ihr wissenschaftliches Team mit dem „Forschungspreis Bundesverband AUGE e.V.” ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen des DOG-Kongresses 2016 in Berlin. Am 22. April 2017 war die Wissenschaftlerin zu Gast beim Aktionstag AUGE 2017 in Ludwigsburg und hielt einen Vortrag über ihr Fachgebiet und das o.g. Forschungsprojekt. Am Rande der Veranstaltung gab die Preisträgerin dem Bundesverband AUGE ein Interview zum Schwerpunktthema Versorgungsforschung.




Deutscher Bundestag in BerlinBerlin, 23. Januar 2017  –  Schwerkranke Patienten können künftig von ihrem Arzt Cannabis auf Rezept verschrieben bekommen.  Der Bundestag beschloss am 19.01.2017 einstimmig einen entsprechenden Gesetzesentwurf. Die noch ausstehende Zustimmung im Bundesrat gilt als sicher